• Edelmetalle sind endlich, wachsen nicht nach und können nur einmal gefördert werden.
• Edelmetalle besitzen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Fast jede Branche benötigt Edelmetalle.
• Die Erschliessung neuer Edelmetallvorkommen, sofern überhaupt vorhanden, wird immer schwieriger, teurer und zeitintensiver.
• Für viele Edelmetalle übersteigt die weltweite Nachfrage mittlerweile das Angebot.
• Edelmetalle bieten historisch gesehen immer noch niedrige Einkaufspreise und damit interessante Investitionschancen.
• Bei einer Weltkrise sind Edelmetalle die besten Sachwerte. Gold war bis jetzt in jeder Epoche ein wertbeständiges Zahlungsmittel.

Ohne Edelmetalle kein Wohlstand

Gold und Silber bilden eine fundamentale Voraussetzung für unseren heutigen Wohlstand. Fast jeder Industriezweig ist von diesen – endlichen – Einsatzfaktoren abhängig. Die IT- Industrie ist ein bedeutender Goldverbraucher und Silber wird bei der Katalysatortechnik genutzt. Und dies sind nur einige Beispiele.

Edelmetalle sind nach wie vor gefragt

Momentan läuft die Weltwirtschaft mit angezogener Handbremse. Dies wird sich in Zukunft wieder ändern. Besonders in den Schwellenländern Asiens – aber nicht nur dort – streben die Menschen nach mehr Wohlstand. Wachstumsreserven werden mobilisiert und die wirtschaftliche Entwicklung dynamisiert. Mit diesem Wachstum steigt der Edelmetallverbrauch. Die Lücke zwischen endlichem Edelmetall-Angebot und wachsender Edelmetall-Nachfrage wird immer größer. Viele Experten prognostizieren deshalb bereits seit geraumer Zeit lang anhaltende Preissteigerungen für Edelmetalle.

Edelmetalle bieten finanzielle Sicherheit

Gold und Silber besitzen seit jeher herausragende Bedeutung für Geld, Währung und Inflation. Die meisten Zentralbanken halten einen Teil ihres Vermögens in Gold. Besonders wichtig: während 1971 Währungen durch Gold gedeckt waren, nimmt heute die reine Papiergeldmenge ohne Golddeckung stetig zu. Edelmetalle sind deshalb als wirkungsvoller Inflationsschutz sinnvoll.